JunggesellenabschiedDer Junggesellenabschied – die letzte Party

Ursprünglich stammt der sogenannte „Junggesellenabschied“ aus Griechenland. Die Freunde des Spartaners richteten diesen vor dessen Hochzeit aus.

Bereits seit Ewigkeiten hat sich der Junggesellenabschied in Großbritannien oder auch den USA eingebürgert, sowohl bei den Herren, wie auch bei den Damen. In Deutschland wird bisher traditionell der Polterabend gefeiert – immer mehr Paare jedoch setzen auf den Junggesellenabschied. Was seinerzeit noch als „Sauftour“ unter den Männern galt, stellt heute auch in Deutschland eine „letzte Party“ vor dem großen JA dar! Die zukünftigen Eheleute sollen demnach noch einmal vor der Bindung ausgiebig feiern. Getrennt – und jeweils mit den besten Freunden.

Was ist Brauch beim Junggesellenabschied?

Brauch ist, dass der Junggesellenabschied nicht von dem Brautpaar selbst organisiert wird, sondern dass dies die Freunde erledigen. Zumeist schon Wochen vorher gehen die Planungen einher!

In der Regel holen die Freunde des Bräutigams diesen ab und „stecken“ ihn in eine alberne Kostümierung. Nicht immer landen diese Freunde in einer Stripbar, um „einen letzten Strip“ zu genießen, sondern feiern sich von Location zu Location. Bei den Damen ist es ähnlich, auch hier holen die Freundinnen die Braut ab und „entführen“ sie auf eine letzte Partytour.

Vermehrt werden einheitliche T-Shirts getragen, die dann auch einen bestimmten Claim auf sich bergen.
Brauch ist auch, dass der Bräutigam bzw. die Braut einen sogenannten Bauchladen um den Bauch gebunden bekommen, um dann Produkte wie Kondome, Feuerzeuge und Co. zu verkaufen.

Wird das Paar auf dem Junggesellenabschied bloßgestellt?

Früher war es so, dass das Brautpaar an seinem Junggesellenabschied bloßgestellt wurde. Beispielsweise musste der Bräutigam auf einem Stuhl verweilen, während eine Striptänzerin ihm etwas vortanzte. Oder die Braut musste einen fremden Mann ansprechen und küssen.

Dieser Brauch ist mittlerweile nicht mehr so! Die Freunde achten schon darauf, dass das Paar sich wohlfühlt und etwas unternimmt, was ihnen Spaß bereitet.

Ein Junggesellenabschied ist damit eine sehr gelungene „letzte Party“ vor dem großen Tag. In der Regel findet dieser auch ein bis zwei Wochen vor der Hochzeit statt. Natürlich ist das nicht „die letzte Party“, aber symbolisiert werden soll die Tatsache, dass das ausgelassene Feiern, ohne an den Partner zu denken, nunmehr vorbei sein soll.

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