Vor allem kreative Ideen auf dem JGA  sind heute gefragt.

Der Junggesellenabschied – die letzte Party

Brauch ist, dass der Junggesellenabschied nicht von dem Brautpaar selbst organisiert wird, sondern dass dies die Freunde erledigen. Zumeist schon Wochen vorher gehen die Planungen einher! In der Regel holen die Freunde des Bräutigams diesen ab und „stecken“ ihn in eine alberne Kostümierung. Nicht immer landen diese Freunde in einer Stripbar, um „einen letzten Strip“ zu genießen, sondern feiern sich von Location zu Location. Bei den Damen ist es ähnlich, auch hier holen die Freundinnen die Braut ab und „entführen“ sie auf eine letzte Partytour.

Was hat sich geändert beim JGA?

Früher war es so, dass das Brautpaar an seinem Junggesellenabschied bloßgestellt wurde. Beispielsweise musste der Bräutigam auf einem Stuhl verweilen, während eine Striptänzerin ihm etwas vortanzte. Oder die Braut musste einen fremden Mann ansprechen und küssen. Dieser Brauch ist mittlerweile nicht mehr so! Die Freunde achten schon darauf, dass das Paar sich wohlfühlt und etwas unternimmt, was ihnen Spaß bereitet.

Ein Junggesellenabschied ist damit eine sehr gelungene „letzte Party“ vor dem großen Tag. In der Regel findet dieser auch ein bis zwei Wochen vor der Hochzeit statt. Natürlich ist das nicht „die letzte Party“, aber symbolisiert werden soll die Tatsache, dass das ausgelassene Feiern, ohne an den Partner zu denken, nunmehr vorbei sein soll.

Dieser Brauch ist mittlerweile nicht mehr so! Die Freunde achten schon darauf, dass das Paar sich wohlfühlt und etwas unternimmt, was ihnen Spaß bereitet.